Stift: zylindrisch
DIN 7
DIN 7 - Parallel pins
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Veraltete NormZurückgezogener Vorgänger von ISO 2338 für ungehärtete Zylinderstifte: Die Nennlänge l umfasst nur den zylindrischen Teil ohne die Enden, und das Toleranzfeld des Durchmessers legt die Form der Enden fest. Die Stifte legen zwei oder mehr Teile zueinander fest, und eine geeignete Passung macht die Verbindung kraftschlüssig; für Verbindungen, die häufig gelöst werden, empfiehlt die Norm Kegelstifte nach DIN 1. Beim Toleranzfeld m6 tragen beide Enden Linsenkuppen mit dem Radius r ≈ d, gefertigt in Durchmessern von 1 bis 50 mm; h8 hat Kegelkuppen, eine 15-Grad-Fase der Länge c, und h11 flache, entgratete Enden, beide von 0,8 bis 50 mm. Linsen- und Kegelkuppen verlängern jedes Ende um bis zu c, etwa 0,15 d, sodass ein Stift m6 oder h8 insgesamt länger ist als seine Nennlänge. Die Stifte werden nach Wahl des Herstellers aus Automatenstahl nach DIN 1651 oder aus St 50 K nach DIN 1652 gefertigt. Umfasst Nenndurchmesser von 0,8 bis 50 mm mit Längen von 2 bis 200 mm. Die Ausgabe von 1981 wurde 1992 durch DIN EN 22338 und heute durch DIN EN ISO 2338 ersetzt.